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Das kleine Steirerhuhn Grill - Einmaleins!


Mit den sommerliche Temperaturen startet nicht nur wieder die Bade- sondern auch die Grillsaison. Huhn ist ganz einfach zu grillen und da es besonders fettarm ist, ist es vor allem bei kalorienbewussten Grillfleisch-Liebhabern sehr beliebt und passt ideal zu einer gesunden Ernährung. Damit aus Ihrem Grillfest ein kulinarisches Highlight wird, haben unsere Steirerhuhn-Grillprofis ein paar hilfreiche Infos für Sie zusammengefasst.

HÜHNERKEULE – DA STECKT MEHR DRIN

Hähnchenbrustfilets mit oder ohne Haut sind natürlich der Klassiker. Haben Sie aber gewusst, dass vor allem bei Profis die Keulen am beliebtesten sind? Keulenfleisch ist sa iger als das Filetstück.

Dadurch bleibt das Fleisch im unmarinierten Zustand beim Grillen zarter, schmackha er und trocknet auch bei höherer Temperatur nicht so schnell aus. Wer es gerne ohne Knochen mag, für den gibt es die Steirerhuhn Oberkeule, händisch grillfertig ausgelöst.

Und was unsere kleinen Grillfans lieben: Hühnergeflügel und Würstl aus Geflügelfleisch (zB unsere Steirerhahn Henry Bio-Bratwürstl und Bio-Käse- krainer), herzhaft und perfekt zum Dippen.

RICHTIG MARINIEREN UND GRILLEN

Mariniertes Fleisch trocknet weniger aus beim Grillen. Filets, Keulen und auch halbe Hähnchen können mariniert im verschlossenen Gefäß einige Stunden oder über Nacht im Kühlschrank ziehen. Je fester das Fleisch, desto länger sollte es in der Marinade liegen. Bleibt keine Zeit zum Marinieren, dann bestreichen Sie die Hähnchenteile einfach während dem Grillen mehrfach mit der Marinade. Das Grillgut sollte in diesem Fall in einer Aluschale liegen, die überschüssige Flüssigkeit auffängt.

Eine „süße Marinade“ auf Basis von Honig und Öl (dazu evtl. etwas Balsamico oder Soja Sauce) eignet sich vor allem für helles Fleisch wie Hähnchen, da der Honig beim Grillen karamellisiert und dies zu wunderbaren Aromen führt. Aufpassen muss man nur, dass die Grilltemperatur nicht zu hoch ist, da sonst der Honig aus der Marinade verbrennt. Das würde dann bitter schmecken.

TIPP: Getrocknete Kräuter und Paprikapulver verbrennen schnell und hinterlassen ebenfalls einen unangenehm bitteren Geschmack. Marinaden mit diesen Zutaten sollten erst zum Ende der Garzeit aufgepinselt werden. Das Fleisch sollte 20 Minuten vor dem Grillen aus dem Kühlschrank genommen werden, nicht viel früher.

Damit das Fleisch gleichmäßig garen kann, immer gleich große Teile bzw. Portionen auf den Grill legen. Im Idealfall beim Grillen das Hühnerfleisch immer wieder mit Öl bestreichen. Generell gilt die Regel, dass sich geringe bis mittlere Hitze am besten für Geflügelfleisch eignet.

Teilstücke bei mittlerer Hitze 10-20 Minuten von jeder Seite anbraten. Während man Steaks nicht mit dem Messer zu Leibe rücken sollte, um die Garprobe zu machen, ist das bei Geflügel kein Problem. Mit einem kleinen Messer das Fleisch anschneiden. Es darf kein bisschen mehr rosa sein. Geflügel muss immer vollständig gegart gegessen werden.

Wir wünschen allen Steirerhuhn-Grillfans gutes Gelingen!